Die Bank Julius Bär wird neuer Sponsor des Verbier Festival
26. November 2009. Ab sofort wird die Schweizer Privatbank Julius Bär neuer Sponsoring-Partner des Verbier Festival. Ein entsprechender Vertrag wurde für die kommenden vier Jahre abgeschlossen.
Martin T:son Engstroem, Gründer und Direktor des Festival beglückwünscht sich zu dieser Zusammenarbeit: "In diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten sind wir glücklich einen Partner von der Bedeutung und vom Ruf wie die Bank Julius Bär gefunden zu haben, mit dem wir auch das Engagement für hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der Musik und der Kultur und auf der Suche nach Perfektion teilen."
Rolex bleibt Presenting Sponsor des Festivals.
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Verbier Festival Academy 2010 Anmeldungen für die Verbier Festival Academy 2010 sind ab sofort möglich! Nehmen Sie an diesem einmaligen Erlebnis teil und schreiben Sie sich ein über die Website der Verbier Festival Academy. |
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Weihnachtskonzert mit Hélène Grimaud Die berühmte Pianistin Hélène Grimaud tritt im Rahmen des Weihnachtskonzerts der Freunde des Verbier Festivals am 29. Dezember in der Kirche von Verbier auf. Reservierungen unter Telefon 021 925 90 60. |
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Auditions für das Verbier Festival Orchestra Die Anmeldungen für die Auditions des
Verbier Festival Orchestra laufen schon seit einigen Wochen. Letzte
Einschreibemöglichkeit ist der 5. Dezember 2009.
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2009 Sommer
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LUCERNE FESTIVAL im Sommer 2009
12. August - 19. September 2009
Erfreuliche Bilanz für das 71. LUCERNE FESTIVAL im Sommer unter dem Motto «Natur»,
(Hochrechnung 15. 9. 2009)
Insgesamt 100’000 Besucher wird LUCERNE FESTIVAL bei sämtlichen Veranstaltungen dieses Sommers zählen.
67 Konzerte wurden von rund 72.000 Musikfreunden besucht, die Auslastung wird 91% betragen. 27 Konzerte sind
ausverkauft. Rund 28.000 Musikbegeisterte besuchten das vielfältige Rahmenprogramm und von insgesamt 11
Uraufführungen hat neun das Festival initiiert.
Die 33 Sinfoniekonzerte des Sommerfestivals hatten eine durchschnittliche Auslastung von 93%, drei Alte Musik Konzerte
eine Auslastung von 82%, fünf Kammermusikkonzerte eine Auslastung von 76%, das Kammerorchesterkonzert (unter der
Leitung von Pierre Boulez) war genauso wie das Silk Road-Ensemble Konzert (Leitung Yo-Yo Ma) ausverkauft und von 9
Debut-Konzerten waren 6 ausverkauft.
Die Moderne-Konzerte sind bestens etabliert und geniessen stetig wachsenden Zuspruch. So war das Moderne 4 Konzert
mit Pierre Boulez’ legendärem
Werk «Répons» restlos ausverkauft, die durchschnittliche Auslastung aller 9 Moderne Konzerte beträgt 76%. LUCERNE
FESTIVAL hat neun Kompositionsaufträge vergeben, elf Uraufführungen und zwei schweizerische Erstaufführungen standen
auf dem Programm.
Zu Gast im Reich der Mitte
Das LUCERNE FESTIVAL in Beijing, 20. – 25. September 2009
Peking ist das Ziel der Gastspielreise, die Claudio Abbado und das LUCERNE FESTIVAL ORCHESTRA in wenigen Tagen antreten.
Im neuen National Centre for the Performing Arts (NCPA), das im Dezember 2007 eröffnet wurde, gestalten die Musikerinnen und
Musiker insgesamt sechs Konzerte.Wie in Luzern steht Gustav Mahler mit seiner Ersten und Vierten Sinfonie im Mittelpunkt der
beiden sinfonischen Programme, die Claudio Abbado dirigiert. Das Mahler Chamber Orchestra präsentiert sich unter der Leitung
des gebürtigen Chinesen Tan Dun.
Ausblick auf 2010
LUCERNE FESTIVAL zu Ostern: 19. – 28. März 2010
Mit Bachs «Matthäus-Passion», musiziert vom King’s Consort, steht ein vorösterlicher Klassiker auf dem Programm; eine selten
gespielte Version der Leidensgeschichte Jesu präsentiert dagegen Nikolaus Harnoncourt, der unter anderem Beethovens Oratorium
«Christus am Ölberge» aufführt. Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks widmet sich diesmal Bruckner, dirigiert von
Bernard Haitink und Daniel Harding. Mitreissende Musizierlaune verspricht das Gastspiel der Sinfónica de la Juventud Venezolana, das
Gustavo Dudamel und erstmals in Luzern Claudio Abbado leiten werden. Mit italienischen Arien aus dem 18. Jahrhundert wird einmal
mehr Cecilia Bartoli ihr Luzerner Publikum verzaubern.
LUCERNE FESTIVAL im Sommer: 12. August – 18. September 2010
Das kommende Sommerfestival steht unter dem Motto «Eros». Eros, der die Menschen bezwingt und ihnen den Verstand raubt –
dieser griechische Gott der Liebe beflügelt das Programm von LUCERNE FESTIVAL im Sommer 2010. Die kosmische Potenz allein
auf die Liebe zu reduzieren würde indes in die Irre leiten. Schon der Philosoph Platon erkannte im Prinzip des Eros viel allgemeiner
den Drang eines jeden Sterblichen, sich zur Unsterblichkeit zu erheben, vom Sinnlichen zum Geistigen zu gelangen: zur Erkenntnis.
Und Sigmund Freud bezeichnete entsprechend mit dem «Eros» den Lebenstrieb schlechthin.
Im Mittelpunkt stehen drei berühmte Liebespaare der Kulturgeschichte: Tristan und Isolde, Romeo und Julia sowie Pelleas und Melisande.
Wir folgen ihren Spuren in Oper und Konzert.
Der Schweizer Komponist Dieter Ammann wird als «composer-in-residence» im Zentrum der nächstjährigen Sommerkonzerte stehen.
Am 6. Dezember 2008 fand im Musikkonservatorium Genf das Vorspiel für den Prix Credit Suisse Jeunes Solistes statt. Der hochdotierte Preis wurde 2001 ins Leben gerufen und nun zum fünften Mal vergeben. Die Jury unter dem Vorsitz von Pierre Wavre, dem Direktor des Musikkonservatorium Lausanne, sprach den Preis dem jungen Pianisten Andriy Dragan zu.
Andriy Dragan wurde am 1. Januar 1986 in Lviv, Ukraine, in eine Musikerfamilie geboren. 1993 nahm er das Musikstudium in seiner Heimatstadt am dortigen Musikinternat bei Prof. Lidia Krych auf. Im Jahre 2004 wurde er an die Hochschule für Musik der Musik-Akademie Basel in die Klasse von Prof. Adrian Oetiker aufgenommen. Schon während seiner Ausbildung in der Ukraine gab Andriy Dragan als Solist wie auch als Kammermusiker Konzerte im In- und Ausland. Zwischen 1999 und 2000 spielte er oftmals mit dem INSO-Orchester (Lemberg) unter der Leitung von Gunhard Mattes in der Schweiz. Seit 1998 gastiert er bei zahlreichen Festivals, u.a. bei „Les Muséiques“ in Basel, „Menhir“ in Falera, beim Festival für zeitgenössische Musik „Kontraste“ sowie dem Festival „Virtuosi“ – beide in Lviv. Er gewann zahlreiche Preise und Auszeichnungen bei Wettbewerben in Deutschland, der Ukraine und der Schweiz und wurde 2005 mit dem Public Prize beim „Prix Rotary“ (Schweiz) ausgezeichnet. 2006 war er Preisträger des „Valiant-Wettbewerbs“ und spielte mit dem Festival Orchester der Hochschule für Musik der Musik-Akademie Basel unter der Leitung von Thomas Füri mehrere Konzerte in der Schweiz.
23. November 2008. Hervorragendes Ergebnis bei LUCERNE FESTIVAL am Piano 2008
LUCERNE FESTIVAL am Piano verzeichnet bei seinem zehnjährigen Jubiläum mit 13.500 Besuchern (Vorjahr 13.308) und einer Gesamtauslastung von 91 % (im Vorjahr 87%) ein höchst erfreuliches Resultat. Beide Auftritte von Alfred Brendel sowie das Rezital von Evgeny Kissin waren ausverkauft. Die zum zweiten Mal durchgeführte Reihe Debut mit drei Rezitalen hatte wie im Vorjahr eine Auslastung von knapp 87% (rund 900 Besucher) und wird fortgeführt. Mit mehr als 10.000 Besuchern beim jazzigen PIANO Off-Stage begrüsste LUCERNE FESTIVAL insgesamt rund 24.000 Liebhaber der Klavierkunst.
Das spätherbstliche Pianofestival präsentierte vom 17. bis 23. November elf Spitzeninterpreten mit klug und liebevoll durchdachten Programmen. Der mit LUCERNE FESTIVAL aufs Engste verbundene Alfred Brendel wird sich heute Abend von seinem treuen Publikum mit seinen «Göttern» Haydn, Mozart, Beethoven und Schubert verabschieden. Höchst erfreulich die Neugierde der Besucher an jungen Talenten: alle drei Debutkonzerte (Lise de la Salle, Llŷr Williams und Antti Siirala) in der Lukaskirche waren sehr gut besucht.
Bestens etabliert hat sich PIANO Off-stage, das diesen November zum sechsten Mal international renommierte Jazz-Pianistinnen und Pianisten in Luzern vereinte. Zur Eröffnung am 18. November kamen rund 900 Besucher in den Luzerner Saal, der in eine stimmungsvolle Piano-Bar verwandelt wurde. Elf Musikerinnen und Musiker zeigten Ihr virtuoses Können, bevor sie an den darauf folgenden Nächten für beste Atmosphäre in den Luzerner Bars und Restaurants sorgten.
LucerneFestival verlängert Vertrag mit Intendant Michael Häfliger bis Ende 2015
3. September 2008. Michael Haefliger hat in seiner bisherigen Intendanzzeit seit 1999 das Profil des Festivals durch die Gründung des LUCERNE FESTIVAL ORCHESTRA - gemeinsam mit Claudio Abbado und der LUCERNE FESTIVAL ACADEMY unter der Leitung von Pierre Boulez – nachhaltig gestärkt. Die Auslandresidenzen des Festivalorchesters in Rom, Tokyo, New York und Wien haben den internationalen Bekanntheitsgrad des Luzerner Festivals wesentlich gesteigert, der Anteil ausländischer Besucher liegt bei 16% und hat sich verdoppelt. Weiters wuchs das Festivalbudget in diesem Zeitraum von CHF 14 Millionen auf
CHF 24 Millionen. Michael Haefliger ist Initiator der SALLE MODULABLE und Delegierter der Stiftung SALLE MODULABLE. Die Vertragsverlängerung geht über den Zeitraum der geplanten Eröffnung der SALLE MODULABLE in den Jahren 2013/2014 hinaus und eine weitere Verlängerung ist möglich.
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Der fünfte Roche-Commissions-Kompositionsauftrag geht an Toshio Hosokawa |
1. September 2008. Roche vergab am vergangenen Samstag, den 30. August den fünften Kompositionsauftrag von Roche Commissions an den japanischen KoHosokawa. Mit einer Feier im Roche Forum Buonas bei Luzern begann der fünfte Zyklus dieses innovativen Kulturprojekts. Die Uraufführung des Werks von Toshio Hosokawa wird am 28.August 2010 im Rahmen von Lucerne Festival Sommer im Kultur- und Kongresszentrum Luzern (KKL) stattfinden, die New Yorker Premiere in der Carnegie Hall in der darauf folgenden Konzertsaison.
Der Japaner Toshio Hosokawa wurde 1955 in Hiroshima geboren und lebt heute in Nagano. Emponisten Toshio r hat zunächst bei Yun (1976-1982), später bei Klaus Huber (1983-1986) studiert und sich erst nach der Beschäftigung mit der europäischen Musik intensiver mit der japanischen Tradition auseinandergesetzt. Seine Kompositionen umfassen Orchesterwerke, Solokonzerte, Kammermusikwerke, Musik für traditionelle japanische Instrumente und Filmmusiken.
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